home
***
CD-ROM
|
disk
|
FTP
|
other
***
search
/
NetNews Offline 2
/
NetNews Offline Volume 2.iso
/
news
/
de
/
comm
/
modem
/
1865
< prev
next >
Wrap
Text File
|
1996-08-06
|
1KB
|
29 lines
Path: rz.uni-karlsruhe.de!not-for-mail
From: ujbi@rz.uni-karlsruhe.de
Newsgroups: de.comm.modem
Subject: Re: Gebuehrenimpulsfilter. Woher ??
Date: 13 Apr 1996 00:30:55 EDT
Organization: BUILD 10-NOV-95 (0.9.7.6)
Message-ID: <30068064002443ujbi@rz.uni-karlsruhe.de>
References: <draudt-2003962134580001@dialin113.zdv.uni-mainz.de> <4jf1dn$dnp@rztsun.tu-harburg.de>
NNTP-Posting-Host: rzstud1.rz.uni-karlsruhe.de
Mime-Version: 1.0
Content-Type: text/plain; charset=iso-8859-1
Content-Transfer-Encoding: 8bit
NNTP-Posting-User: ujbi
Hallo zusammen !
zum Gebührenimpulsfilter:
der Impuls hat 15 Kilohertz, 15V und dauert etwa 0,5 sec. Bei der hier
veröffentlichten Schaltung aus DOS sollte man keine Elkos
(Elektrolytkondensator) benutzen, sondern wenns geht 'normale'
Kondensatoren. Die elektrische Güte ist hier besser Die Resonanzfrequenz
des filters wird sonst evt. verstimmt, d.h. der Filtereffekt bei 15kHz
geht verloren. Außerdem können auf der Telefonleitung Spannungen über
100V vorkommen: Klingelfrequenz von 25Hz und ca 120V, das sollten die
Kondensatoren schon aushalten. Für die Spule keine Spule aus einer
Lautsprecherweiche o. ä. verwenden, sondern Festinduktivität mit 5%
Toleranz.
Viel Spaß beim löten ...
Gruß Gernot